
Bildungsurlaub
STARK•KLAR im Beruf & Alltag
Bildungsurlaub neu gedacht
Bezahlter Bildungsurlaub ist ein gesetzlich verankerter Anspruch von Arbeitnehmer auf bezahlte Freistellung für anerkannte Weiterbildungsformate. Die Freistellung erfolgt unter Fortzahlung des Gehalts; die Kosten für das Seminar tragen die Teilnehmenden selbst.
Ziel ist die Stärkung beruflicher Kompetenzen, Gesundheit und langfristiger Arbeitsfähigkeit. Und dennoch nehmen ihn viele Arbeitnehmer nicht. Nicht, weil sie ihn nicht brauchen. Sondern weil Unsicherheit mitschwingt. Fragen wie: Wie wirkt das gegenüber meiner Führungskraft? Was passiert mit meiner Arbeit währenddessen? Passt das zu meiner Rolle und Verantwortung im Team? Dieser Bildungsurlaub setzt genau hier an.
Bildungsurlaub ist keine Abwesenheit – sondern präventive Selbstführung. In diesem Format wird Bildungsurlaub nicht als Rückzug verstanden, sondern als bewusste Investition in klare, gesunde und langfristige Arbeitsfähigkeit.
Teilnehmende kehren nicht „aus dem Urlaub zurück“, sondern innerlich gestärkt, ausgeglichener und stabiler im Umgang mit beruflichen Anforderungen.
Die Haltung hinter diesen Bildungsurlauben
Bildungsurlaub ist kein Recht, das verteidigt werden muss. Sondern eine Ressource, die bewusst und verantwortungsvoll genutzt wird.
Warum Stressprävention für Unternehmen relevant ist
Arbeitsbezogener Stress gehört zu den wichtigsten Risikofaktoren für Erschöpfung, Fehlzeiten und langfristige Ausfälle. Aktuelle Gesundheitsreports zeigen deutlich, dass psychische Belastungen im Arbeitskontext zunehmend an Bedeutung gewinnen. Im Folgenden drei Fakten:

Fakt 1
Ø 32,7 Krankheitstage
Psychische Erkrankungen führen zu besonders langen Fehlzeiten. Ø ca. 32,7 Krankheitstage pro Fall.
Chronischer Stress und hohe Arbeitsbelastung gelten als wichtige Risikofaktoren für Erschöpfung, Burnout und andere psychische Belastungsreaktionen.
Quelle:
DAK Psychreport, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) Arbeitsstressreport

Fakt 2
Präsentismus
Produktivitätsverlust durch Präsentismus ist häufig höher als Krankenstand, was erhebliche wirtschaftliche Kosten verursacht.
Viele Mitarbeitende arbeiten trotz Erschöpfung weiter, jedoch mit deutlich reduzierter Leistungsfähigkeit,
Fehler steigen und Entscheidungen werden schlechter.
Quelle: BAuA Arbeitsstressreport

Fakt 3
Mehrere 10.000 € pro Burnout-Fall
Chronischer Stress auf der Arbeit gilt als zentraler Risikofaktor für Erschöpfung und Burnout.
Ein längerer krankheitsbedingter Ausfall kann Unternehmen mehrere 10.000 Euro kosten pro Fall.
Quelle: BAuA Arbeitsstressreport und verschiedene Studien zur betrieblichen Gesundheitsökonomie
Stresskompetenz, Resilienz und Selbstregulation gelten heute als wichtige Bestandteile moderner Personalentwicklung. Sie unterstützen Menschen dabei, Belastung frühzeitig wahrzunehmen und konstruktiv zu regulieren.
Die Programme STARK•KLAR I und STARK•KLAR II setzen genau hier an und unterstützen Mitarbeitende dabei, Stresskompetenz, Resilienz und eine stabile Selbststeuerung im beruflichen Alltag zu entwickeln.
STARK•KLAR I und II – Bildungsurlaube für Stresskompetenz, Klarheit und Resilienz
Unterschiedliche Termine und Orte - Düsseldorf • Niederlande • Thailand
STARK•KLAR I und STARK•KLAR II sind eigenständige Formate und können unabhängig voneinander gebucht werden.
Die STARK•KLAR Bildungsurlaube werden in Kooperation mit anerkannten Bildungsträgern durchgeführt und sind nach den jeweiligen Landesgesetzen für Bildungsurlaub anerkennungsfähig.
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